Der Auslandsaufenthaltlesen Sie mehr unter: www.ida-sh.de In dem vierwöchigen Aufenthalt in Wien und Dänemark werden Kenntnisse über länderspezifische Besonderheiten, z.B. österreichische/dänische Küchen-Spezialitäten vermittelt wie Wiener Schnitzel, Backhendl, Backwaren, Smørrebrød, gekochter Dorsch (torsk), Rødgrød med fløde (Rote Grütze mit Sahne). Methodisch orientieren sich Qualifizierungsaktivitäten und Kompetenzvermittlung an den kognitiven Einschränkungen der Teilnehmenden. Die angebotenen Lerninhalte werden daher möglichst konkret und in ihrem direkten Praxisbezug sowohl zur Alltags-/Lebenswirklichkeit der Teilnehmenden als auch Arbeitssituation vermittelt, d.h. die Vermittlung ist handlungs- und problemorientiert. Durch den Auslandsaufenthalt werden die arbeitsmarktrelevanten Sekundärtugenden (z.B. Selbstständigkeit, Selbstvertrauen, Ausdauer, Eigeninitiative) gestärkt. Die Inhalte der einzelnen Austausche werden gemeinsam mit den Begünstigten, den Betrieben und den europäischen Partnern abgestimmt. Die Inhalte und Arbeitsabläufe werden sich selbstverständlich an der Qualitätscharta der Mobilität orientieren und praktische und theoretische Inhalte der Arbeits- und Ausbildungsfelder abdecken. Die Zeit des Austausches wird genau dokumentiert und in einem schriftlichen Zeugnis abgefasst, der Europass findet Anwendung. Verantwortlich für die Eintragung ist die aufnehmende Einrichtung. Der genaue Ablauf richtet sich nach dem Bedarf der Teilnehmenden.
|